Konsumarten – Wie wird konsumiert?

Es gibt viele verschiedene Wege Cannabis zu konsumieren.

Joint

Der Joint ist die beliebteste und unkomplizierteste Art Cannabis zu konsumieren. Diese Konsumart wird weltweit von vielen Künstlern und Genussrauchern bevorzugt, weil es einfach der schnellste Weg ist high (durch Sativa) bzw. stonded  (durch Indica) zu werden. Es dauert ungefähr 10-15 Minuten bis die Wirkung eintritt.

Alles was man brauch ist schnell parat:

  • Filter (spezielle Papierfilter gibt es im Tabakshop)
  • Drehpapier (spezielles Papier für Joints gibt es im Tabakshop)
  • Tabak (oder eine Tabakalternative wie GreenGo oder Knaster)
  • und etwas Cannabis natürlich

Nun muss man sich nur noch die Drehkünste aneignen um einen guten Joint zu bauen.

Beispiel eines Joints:

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Klicke hier wenn du eine Anleitung zum Drehen brauchst!

                                                                                                   

Bong

Die Bong wird von vielen gehasst, aber von eingefleischten Kiffern gerne genutzt. Bongs bestehen meistens aus Glas oder Acryl und sind für einen schnellen Kick (high) geeignet.

 

 

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simple Bong mit anhebbarem Kopf

Der Aufbau wirkt für manche vielleicht komplex, die Funktionsweise jedoch ähnelt der einer Wasserpfeife. Bei manchen Bongs gibt es ein sogenanntes „Kickloch“, bei anderen wiederum kann man den Kopf anheben, wozu das gut ist erfahrt im nächsten Abschnitt.

Konsumarten

schematisches Beispiel für die Funktionsweise

Auf dem Stem (auch Kopf genannt) kommt das klein gemahlene Cannabis, anschließend platziert man seine Lippen in das Mundstück oben und zündet das Cannabis mit einem Feuerzeug an und zieht an der Bong, bis das Cannabis komplett verbrennt und sich in der Bong oberhalb des Wassers ein dichter, weißer Rauch gesammelt hat. Am Ende muss man nur noch den Kopf der Bong anheben (oder den Finger vom Kickloch nehmen) und den Rauch mit einem großen Atemzug inhalieren.

Empfiehlt sich jedoch nicht unbedingt für Anfänger!

Der Joint und die Bong sind sehr klassische Konsumarten von Cannabisblüten. In den letzten Jahren aber, haben sich elektronische Geräte – die Vaporizer (Verdampfer) genannt werden – bei den Cannabiskonsumenten etabilieren können.

                                                                                  

Vaporizer (Verdampfer)

Mittlerweile gibt es viele verschiedene Arten von Vaporizern auf dem Markt, die für jeden Konsumenten angepasst wurden. Von kleinen portablen Vaporizern, bis hin zu großen Tischvaporizern ist alles vertreten. Der Aufbau von portablen Geräten ähnelt dem der E-Zigarette. Doch die Art und Weise der Funktion ist bei Geräten die selbe.

hier erstmal zwei Vaporizer:

Tischvaporizer

Tischvaporizer

portabler Vaporizer

portabler Vaporizer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei Vaporizern geht es darum, ein möglichst effizientes und gesundheitsschonendes Raucherlebnis zu ermöglichen. Jeder Vaporizer besitzt eine Brennkammer, in der das Cannabis abgelegt und verbrennt wird. Deswegen werden Vaporizer auch überwiegend von Schmerzpatienten benutzt, die ihr Cannabis von der Apotheke mit dem Vaporizer ganz einfach inhalieren können. Dabei kann auch auf Tabak oder andere „Brennbeschleuniger“ verzichtet werden. Generell lassen sich alle Kräuter aus der Natur in Vaporizern verdampfen, man muss nur auf die jeweilige Verbrennungstemperatur der Kräuter achten, diese können ganz einfach ergoogelt werden.

Die Benutzung lässt sich ganz einfach erklären:

  • zuerst wird das Cannabis mit einem Grinder zermahlen
  • anschließend tut man das zerkleinerte Cannabis in die Brennkammer des Vaporizers und macht die Kammer mit dem Deckel wieder dicht
das kleine Loch auf der Oberfläche ist die Brennkammer in diesem Fall

das kleine Loch auf der Oberfläche ist die Brennkammer in diesem Fall

 

  • nun muss man nur noch die gewünschte Temperatur einstellen und warten bis das Gerät diese erreicht
  • die Bereitschaft des Gerätes signalisiert entweder ein Ton oder ein Licht am Vaporizer
  • jetzt musst du nur noch kräftig am Mundstück (oder Schlauch bei Tischvapes) ziehen und high werden

                                                                                                             

Orale Einnahme

Edibles (engl. für Speisen mit Cannabis) – Cannabis kann man auch essen bzw. trinken, wenn du jetzt den Gedanken hast deine Blüte einfach in deinen Tee oder deine Cornflakes zu packen um high zu werden irrst du dich.

Beim Rauchen von Cannabis wird das THC über die Lungen in den Blutkreislauf transportiert um einen Rauschzustand zu erhalten.

Bei oraler Einnahme jedoch, wandert das THC erstmal in den Magen und wird von dort aus weiterverarbeitet. Deswegen dauert es bei dieser Methode länger bis der Rausch eintritt, da das THC erstmal durch den Verdauungstrakt muss. Doch die Wirkung und Intensität des Rausches erhöht sich hier umso mehr, dieser Rausch kann nicht mit dem des Rauchens verglichen werden. Demnach erreicht man so einen Rausch der 5-10 Stunden lang andauern kann, je nach eingenommener Menge. Daher ist bei dieser Einnahme Vorsicht geboten und sie ist nicht für Anfänger zu empfehlen!

Doch das Wichtigste kommt jetzt:

Wie ich am Anfang schon erwähnt habe, wird es nicht funktionieren indem das Cannabis primitiv runtergeschluckt wird. Bei oraler Einnahme ist ein Trägerstoff für das THC nötig, damit unser Körper mit dem Wirkstoff umgehen kann. Da THC nicht wasserlöslich ist brauchen wir Fett!

THC bindet sich bei hohen Temperaturen gerne an Fette, wie Butter, Kokosöl, Olivenöl etc.

Diese Fette wirken wie ein Trojanisches Pferd für den Körper, denn das THC versteckt sich förmlich im Fett, um dann anschließend von unserem Körper aufgenommen und verarbeitet zu werden.

Wenn man das Extrahieren des THC’s erstmal verstanden und sich angeeignet hat, kann man verschiedene Speisen oder Getränke damit herstellen wie Brownies, Kaffee, Fleischgerichte und noch vieles mehr. Der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt!

hier zwei beliebte Süßspeisen in denen Cannabis (bzw. THC) enthalten ist:

Cannabis Brownies

Cannabis Brownies

Cannabis Cookies

Cannabis Cookies

hanftastisch

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